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Allgemeines

Stromversorgung

Allgemeines

Der Beginn der Stromversorgung durch die Stadtwerke in der Kernstadt Feuchtwangen geht auf das Jahr 1910 zurück.

Die Stadt wurde bis Anfang der fünfziger Jahre mit Gleichstrom versorgt. Der von 2 Dieselmotoren von 150 PS und 130 PS über Generator erzeugte Strom und der vom Überlandwerk Franken gelieferte Drehstrom wurde in Quecksilber-Dampfgleichrichtern in Gleichstrom umgeformt.

Über ein Freileitungs- sowie Kabelnetz verteilte sich die elektrische Energie vom E-Werk an der Mooswiese zur Stadt. Der Jahresabsatz am Ende der "Gleichstromära" betrug ca. 1 Mio. kWh bei einer Jahreshöchstleistung von 321 kW.

 

Der beginnende Wirtschaftsaufschwung in den fünfziger Jahren brachte einen steigenden Strombedarf mit sich.
Die Stadtwerke begannen mit der Planung für ein leistungsfähiges, modernes Stromnetz. Vorgesehen war ein 6 kV Verteilungsnetz mit mehreren Schalthäusern und Trafostationen, das sukzessive von 1951 bis 1960 realisiert werden konnte.

 

Auf der Niederspannungsebene wurde über Freileitung bzw. Kabel versorgt. Der Jahresverbrauch betrug 1960 bereits 6.640.000 kWh, die höchste in Anspruch genommene Leistung lag bei 1.394 kW.

Zu Beginn der sechziger Jahre erfolgte die Umstellung des Mittelspannungsnetzes von 6 kV auf die Spannungsebene 20 kV. Der Zubau von Trafostationen und Schaltanlagen geschah bedarfsgerecht. Gleichzeitig wurden auf der Niederspannungsebene die Freileitungen durch Kabel ersetzt. In der Kernstadt sind seit 1985 keinerlei Freileitungen mehr in Betrieb.

Ab 1970 begann die Erschließung des Industriegebietes westlich der Crailsheimer Straße. Um die gestiegenen Leistungsanforderungen sowohl der Stadt als auch des Industriegebietes abzudecken wurde eine neue Übergabestation erforderlich, diese wurde von den Stadtwerken 1982 gebaut.

Im Jahre 2003 wurde das 20 kV Netz der Stadtwerke Feuchtwangen neu strukturiert. Dadurch konnte die Übertragungsfähigkeit des Netzes nochmals gesteigert und die Betriebssicherheit erhöht werden. Zur Versorgung der eigenen Kunden sowie der fremdbelieferten Stromabnehmer stellen die Stadtwerke derzeit 105 Mio. kWh/Jahr bei 19,3 MW Höchstleistung über ihre Netze bereit.

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