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Allgemeines

Wasserversorgung

Allgemeines

Nach historischen Aufzeichnungen kann der Beginn der Wasserversorgung in Feuchtwangen bis in das Jahr 1826 zurückverfolgt werden. Damals bestand die öffentliche Versorgung aus Quellzuleitungen vom Lindenberg und Galgenberg her, die zum Röhrenbrunnen am Marktplatz führten. Die Leitungen waren als Holzleitungen ausgeführt. Später ersetzte man die Zuleitungen durch Ton- und Zementrohre. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden für die Quellzuleitungen Gussrohre verwendet. An diese Gussleitungen waren bereits einzelne Häuser angeschlossen.

Um die Trinkwasserverhältnisse zu verbessern, versuchte man 1889 weitere Quellen in der Nähe des Glockenkellers zu erschließen. Dieses Vorhaben blieb jedoch erfolglos, verwendbares Wasser konnte nicht gefunden werden. Im Jahre 1914 befasste sich eine Bürgerversammlung erneut mit der Frage der Wasserversorgung. Mit dem Stimmenergebnis von 171 zu 30 wurde der Bau einer neuen Wasserleitung abgelehnt.

Neue Quellen fand man 1920 an der Ameisenbrücke und bei Metzlesberg. Erst im Jahre 1927 wurden diese für die Wasserversorgung der Stadt nutzbar gemacht. Zeitgleich konnte die Errichtung eines Pumpwerkes an der Ameisenbrücke, der Ausbau eines gusseisernen Ortsnetzes in Feuchtwangen und der Bau eines Hochbehälters mit 250 m³ Nutzinhalt an der Königshöhe in Angriff genommen werden. Nach Abschluss der Bauarbeiten verfügte Feuchtwangen über eine ordnungsgemäße, öffentliche Wasserversorgung, die auch den "ortspolizeilichen Vorschriften" genügte.

Erst im Jahr 1958, als die Fernwasserversorgung Franken (FWF) ihr Versorgungsnetz in Betrieb nahm, erhielt Feuchtwangen zusätzlich einen Fernwasseranschluss. Der gesamte Jahreswasserbedarf betrug in diesem Jahr 170.000 m³.

Ein neuer Hochbehälter mit einem Fassungsvermögen von 1.700 m³ wurde 1970 errichtet. In Verbindung mit einer Druckerhöhungsanlage konnte das Stadtgebiet nun in zwei Druckzonen geteilt werden. Die Niederzone reicht von 430 - 470 m NN, die Hochzone von 470 - 510 m NN. Eine Bebauung der höhergelegenen Gebiete war nun möglich.

Im Zuge der Eingemeindungen 1972 wuchs das Stadtgebiet auf 91 Ortsteile und Weiler an. Ein Großteil der eingemeindeten Ortsteile erhielten von den Stadtwerken neue Wasserversorgungsanlagen. Der weitere Ausbau wird bedarfsgerecht erfolgen.

Um die Eigenförderung anzuheben, errichteten die Stadtwerke 1983 zwei Tiefbrunnen im Fördergebiet Metzlesberg. Die Tiefbrunnen Zehdorf 1 und Zehdorf 2 gingen 1996 in Betrieb. Die Eigenförderquote konnte mit diesen Maßnahmen auf ca. 40 % angehoben werden.

Im Jahr 2000 wurde das Versorgungsnetz um eine Druckzone erweitert, somit hatte man eine ungepumpte Niederzone sowie die Mittel- und Hochzone mit Druckerhöhungsanlage. Um die Versorgungssicherheit zu verbessern wurde 2009 der Hochbehälter um eine dritte Behälterkammer mit 750 m³ Volumen erweitert und die Druckerhöhungsanlage samt Regeltechnik komplett erneuert.

Der Wasserverbrauch stieg trotz wassersparender Geräte und Armaturen über die Jahre kontinuierlich auf 644.000 m³ in 2017 an.
Das Leitungsnetz und die Gewinnungsanlagen werden laufend modernisiert und erweitert, um den gestiegenen Anforderungen zu genügen.

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