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Kühlschrank

Kühlschrank

A. Der Kühlschrank - Standardausstattung jeder Küche

In früheren Zeiten wurden Lebensmittel im Keller gekühlt, gepökelt oder eingekocht, um sie über längere Zeit haltbar zu machen. In den zwanziger Jahren kamen die ersten Kühlgeräte auf den Markt - heute gehört ein Kühlschrank zur Standardausstattung jeder Küche. Mit über 10 Prozent steht er jedoch an der Spitze der Stromverbraucher unter den Haushaltsgeräten. 

B. Das Richtmaß für einen Kühlschrank 

In vielen Haushalten sind heute zu große Geräte in Gebrauch. Als Richtmaß gilt: zirka 60 Liter Kühlraum pro Person. Wer eine Gefriertruhe hat, sollte auf einen Kühlschrank mit zusätzlichem Gefrierfach verzichten, da dieser rund 30 Prozent mehr Energie verbraucht. 

C. Gute Nachbarn, schlechte Nachbarn

Der Stromverbrauch eines Kühlschranks ist umso höher, je mehr Wärme er in Kälte umwandeln muss; der Elektroherd oder der Heizkörper sind also keine geeigneten Nachbarn für den Kühlschrank. Die Wärme, die hier abgestrahlt wird, dringt durch die Isolierung und erhöht unnötig den Stromverbrauch. Eine Gefriertruhe, die besonders niedrige Temperaturen hat, steht am besten in einem kühlen Raum. Wie man beim täglichen Gebrauch Energie einsparen kann...

Checkliste für energiesparendes Kühlen und Gefrieren

Die wichtigsten Tipps im Überblick:

  • Entscheidung für Größe und Art des Gerätes nach individuellem Bedarf treffen. 60 Liter Fassungsvermögen pro Person genügen;
  • beim Kauf den Stromverbrauch der Geräte vergleichen. Das EU-Energie-Etikett gibt Auskunft über Sparsamkeit und Leistung und ermöglicht eine Einschätzung des jährlichen Stromverbrauchs. Die Skala reicht von A (ausgesprochen günstiger Verbrauch) bis G (großer Stromräuber);  
  • Geräte mit umweltgerechten Kältemitteln kaufen;  
  • aufgrund der besseren Energiebilanz eine vom Kühlschrank getrennte Gefriertruhe einer Kühl-Gefrierkombination vorziehen;
  • Kühlgeräte nach Möglichkeit nicht neben Backofen oder Heizkörper stellen;
  • Geräte vor direkter Sonneneinstrahlung schützen;  
  • keine heißen oder warmen Speisen in den Kühl- oder Gefrierschrank stellen;
  • Geräte möglichst nur jeweils kurz öffnen;  
  • Lüftungsgitter staubfrei halten und keine Gegenstände darauf abstellen;
  • Kühlschränke mit halbautomatischer Abtauvorrichtung regelmäßig abtauen;
  • Gefriergeräte ohne Abtauautomatik bei einer Eisschicht von zirka fünf Millimeter abtauen;
  • auf gut schließende Türen achten und regelmäßig die Gummidichtungen der Türen kontrollieren;
  • Temperaturen wie folgt einstellen: Beim Kühlschrank genügt eine Temperatur von etwa sieben Grad Celsius, bei Gefrierschrank oder Gefriertruhe reichen minus 18 Grad Celsius Kühltemperatur aus. Ein Thermometer im Gerät hilft bei der Kontrolle;  
  • Kälteunterschiede im Kühlschrank nutzen: Im unteren Bereich oberhalb des Gemüsefaches ist es am kältesten, oben hingegen sind die wärmsten Zonen im Gerät;
  • Gefriergut klar gekennzeichnet und geordnet einlagern - das ermöglicht kurze Öffnungszeiten;
  • während langer Abwesenheit (z. B. Urlaub) den Kühlschrank ausschalten, entleeren, abtauen und Türe offen lassen;
  • ausrangierte Kühl- und Gefriergeräte fachgerecht entsorgen lassen.

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